Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich sitze an einem offenen Feuer. Das Holz knackt leise, manchmal sprühen kleine Funken auf. Vor mir liegt Brot auf den warmen Steinen. Ich rieche den Duft – warm, erdig, fast tröstlich.
Es ist Abend. Alles ist ruhiger geworden. Der Tag hat sich gelegt, auch meine Gedanken werden langsamer.
Jesus ist da. Nicht aufdringlich. Er sitzt einfach neben mir. Ich spüre seine Nähe mehr, als dass ich sie sehe.
Er nimmt das Brot, bricht es, reicht es mir. Eine einfache Geste. Und doch ist darin etwas sehr Zärtliches, sehr Persönliches: Du bist gemeint. Du darfst da sein.
Du wirst getragen.
Und während ich esse, wird mir bewusst: Vielleicht ist „Bleiben“ nichts Theoretisches.
Vielleicht heißt es einfach: Hier sein dürfen. Verbunden sein. Nicht allein.
(Reflexionsfrage 1)
Was in meinem Leben ist wie dieses Brot – etwas, das mich wirklich nährt und mir Kraft gibt, auch wenn es nach außen hin ganz unscheinbar wirkt?
(Reflexionsfrage 2)
Wo erlebe ich im Alltag eine solche stille Verbundenheit – einen Ort, einen Menschen, eine Erfahrung, bei der ich mich gehalten und getragen fühle?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf diese ruhige Einladung Jesu: in ihm zu bleiben – als ein Bleiben in Vertrauen, Nähe und Leben.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich sitze an einem offenen Feuer. Das Holz knackt leise, manchmal sprühen kleine Funken auf. Vor mir liegt Brot auf den warmen Steinen. Ich rieche den Duft – warm, erdig, fast tröstlich.
Es ist Abend. Alles ist ruhiger geworden. Der Tag hat sich gelegt, auch meine Gedanken werden langsamer.
Jesus ist da. Nicht aufdringlich. Er sitzt einfach neben mir. Ich spüre seine Nähe mehr, als dass ich sie sehe.
Er nimmt das Brot, bricht es, reicht es mir. Eine einfache Geste. Und doch ist darin etwas sehr Zärtliches, sehr Persönliches: Du bist gemeint. Du darfst da sein.
Du wirst getragen.
Und während ich esse, wird mir bewusst: Vielleicht ist „Bleiben“ nichts Theoretisches.
Vielleicht heißt es einfach: Hier sein dürfen. Verbunden sein. Nicht allein.
(Reflexionsfrage 1)
Was in meinem Leben ist wie dieses Brot – etwas, das mich wirklich nährt und mir Kraft gibt, auch wenn es nach außen hin ganz unscheinbar wirkt?
(Reflexionsfrage 2)
Wo erlebe ich im Alltag eine solche stille Verbundenheit – einen Ort, einen Menschen, eine Erfahrung, bei der ich mich gehalten und getragen fühle?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf diese ruhige Einladung Jesu: in ihm zu bleiben – als ein Bleiben in Vertrauen, Nähe und Leben.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.