Reflexion
Ich komme zur Ruhe und nehme eine entspannte, aufrechte Haltung ein.
Ich spüre meinen Atem.
Mit jedem Ausatmen lasse ich Eile und Unruhe los.
Ich stelle mich innerlich vor Gott – so, wie ich jetzt bin.
Gleich höre ich eine Weisung aus der Erfahrung der Wüstenväter.
Sie spricht davon, dass echtes Wort aus gelebtem Tun wächst.
Ein Greis sagte: Wenn ein Mensch nur Worte macht, aber keine Werke aufzuweisen hat, dann gleicht er einem Baum mit Blättern, aber ohne Frucht. Und wie ein Baum, der reich an Früchten ist, selbstverständlich auch Blätter hat, so folgt bei einem Menschen, der gute Werke hat, das Wort von selbst. (V, 10, 84)
Ich lasse dieses Bild in mir wirken: Ein Baum. Still verwurzelt. Fruchtbar aus der Tiefe.
- Welche meiner Worte werden durch mein Handeln tatsächlich sichtbar und glaubwürdig gemacht?
- Wie kann ich meine Taten so gestalten, dass sie mein Wort über Gott und meine Nächsten bezeugen?
- Wo spreche ich vielleicht mehr, als ich lebe –und wo darf mein Tun stiller, aber echter werden?
Ich lege nun mein Reden und mein Tun in Gottes Hände.
Und Ich bleibe für 2 Minuten bei dem, was mich besonders angesprochen hat
Gebet
Mit den Worten des heiligen Franziskus bete ich das Gebet für den Frieden, den ich durch mein Wirken in die Welt tragen kann:
Herr, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Ich spüre meinen Atem.
Mit jedem Ausatmen lasse ich Eile und Unruhe los.
Ich stelle mich innerlich vor Gott – so, wie ich jetzt bin.
Gleich höre ich eine Weisung aus der Erfahrung der Wüstenväter.
Sie spricht davon, dass echtes Wort aus gelebtem Tun wächst.
Ein Greis sagte: Wenn ein Mensch nur Worte macht, aber keine Werke aufzuweisen hat, dann gleicht er einem Baum mit Blättern, aber ohne Frucht. Und wie ein Baum, der reich an Früchten ist, selbstverständlich auch Blätter hat, so folgt bei einem Menschen, der gute Werke hat, das Wort von selbst. (V, 10, 84)
Ich lasse dieses Bild in mir wirken: Ein Baum. Still verwurzelt. Fruchtbar aus der Tiefe.
- Welche meiner Worte werden durch mein Handeln tatsächlich sichtbar und glaubwürdig gemacht?
- Wie kann ich meine Taten so gestalten, dass sie mein Wort über Gott und meine Nächsten bezeugen?
- Wo spreche ich vielleicht mehr, als ich lebe –und wo darf mein Tun stiller, aber echter werden?
Ich lege nun mein Reden und mein Tun in Gottes Hände.
Und Ich bleibe für 2 Minuten bei dem, was mich besonders angesprochen hat
Gebet
Mit den Worten des heiligen Franziskus bete ich das Gebet für den Frieden, den ich durch mein Wirken in die Welt tragen kann:
Herr, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.