Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich sehe in meiner Vorstellung eine Frau, die gerade ihr Kind geboren hat. Ich sehe, wie sie ihr Baby zart festhält, und stelle mir vor, wie sich der kleine, atmende Körper auf ihrer Haut anfühlt. Ich sehe ihr Gesicht, das winzige Gesicht des Neugeborenen und die Gesichter von Personen um sie, die die Stunden bis zu diesem Moment miterlebt haben und Zeugen der Schmerzen und der Anstrengung der Gebärenden geworden sind. Ich nehme die Erleichterung wahr, dass alles gut gegangen ist, und die Freude über das Kind. Und ich höre Jesu Stimme, der zu uns über diesen Augenblick spricht, um uns zu erklären, welche Freude uns zugesagt ist – nach seinem Durchgehen durch den Tod, zur Auferstehung.
(Reflexionsfrage 1)
Jesus vergleicht die Not der gebärenden Frau mit der Bedrängnis, die die Jünger erleben werden, wenn er ihnen genommen wird. Habe ich schon erlebt, dass sich für mich eine Not in Freude verwandelt hat?
(Reflexionsfrage 2)
Bedrängnis, Schmerzen und Angst sind konkret und real; dennoch sind sie etwas Vorübergehendes. Kann ich Jesu Zusage vertrauen, dass nach dem Durchgehen die Gemeinschaft mit Ihm das Bleibende ist – dass die Freude das letzte Wort hat?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf Jesu Zusage der Freude, die uns geschenkt wird.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich sehe in meiner Vorstellung eine Frau, die gerade ihr Kind geboren hat. Ich sehe, wie sie ihr Baby zart festhält, und stelle mir vor, wie sich der kleine, atmende Körper auf ihrer Haut anfühlt. Ich sehe ihr Gesicht, das winzige Gesicht des Neugeborenen und die Gesichter von Personen um sie, die die Stunden bis zu diesem Moment miterlebt haben und Zeugen der Schmerzen und der Anstrengung der Gebärenden geworden sind. Ich nehme die Erleichterung wahr, dass alles gut gegangen ist, und die Freude über das Kind. Und ich höre Jesu Stimme, der zu uns über diesen Augenblick spricht, um uns zu erklären, welche Freude uns zugesagt ist – nach seinem Durchgehen durch den Tod, zur Auferstehung.
(Reflexionsfrage 1)
Jesus vergleicht die Not der gebärenden Frau mit der Bedrängnis, die die Jünger erleben werden, wenn er ihnen genommen wird. Habe ich schon erlebt, dass sich für mich eine Not in Freude verwandelt hat?
(Reflexionsfrage 2)
Bedrängnis, Schmerzen und Angst sind konkret und real; dennoch sind sie etwas Vorübergehendes. Kann ich Jesu Zusage vertrauen, dass nach dem Durchgehen die Gemeinschaft mit Ihm das Bleibende ist – dass die Freude das letzte Wort hat?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf Jesu Zusage der Freude, die uns geschenkt wird.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.