Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Wer glaubt, ist nie allein. Vor meinem inneren Auge versammle ich mich mit den Menschen, die mit mir gemeinsam den Glauben leben. Vielleicht sind es die Menschen aus meiner Gemeinde oder Gemeinschaft, vielleicht Mitglieder meiner Familie oder Freunde. Vielleicht Menschen, die ich auf einer Pilgerreise kennengelernt habe, vielleicht jene, die mit mir diesen Podcast hören. Es stellen sich auch Menschen, die vor mir gelebt haben und nach mir glauben werden dazu. Eine große Menge steht um mich herum, in warmes Licht gehüllt. Für sie alle betet Jesus.
(Reflexionsfrage 1)
Jesus betet für mich und seine ganze Kirche. Was bringt dieser Gedanke in mir in Bewegung?
(Reflexionsfrage 2)
Die Einheit der Kirche ist Zeichen ihrer Glaubwürdigkeit. Was kann ich zur Einheit beitragen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Wunsch Jesu: “Alle sollen eins sein.”
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Wer glaubt, ist nie allein. Vor meinem inneren Auge versammle ich mich mit den Menschen, die mit mir gemeinsam den Glauben leben. Vielleicht sind es die Menschen aus meiner Gemeinde oder Gemeinschaft, vielleicht Mitglieder meiner Familie oder Freunde. Vielleicht Menschen, die ich auf einer Pilgerreise kennengelernt habe, vielleicht jene, die mit mir diesen Podcast hören. Es stellen sich auch Menschen, die vor mir gelebt haben und nach mir glauben werden dazu. Eine große Menge steht um mich herum, in warmes Licht gehüllt. Für sie alle betet Jesus.
(Reflexionsfrage 1)
Jesus betet für mich und seine ganze Kirche. Was bringt dieser Gedanke in mir in Bewegung?
(Reflexionsfrage 2)
Die Einheit der Kirche ist Zeichen ihrer Glaubwürdigkeit. Was kann ich zur Einheit beitragen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Wunsch Jesu: “Alle sollen eins sein.”
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.