Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich stelle mir vor, wie ich auf einem Weg gehe. Ich trage leichte Kleidung. Ich habe nichts weiter bei mir, keinen Rucksack, keine Handtasche. Ich gehe die Straße entlang – an den Häusern und Höfen der anderen vorbei, sehe ihre Tore und Namensschilder, ihre Gärten und das herumliegende Kinderspielzeug. Ich sehe Erfolgreiche, die ihre Pläne umgesetzt haben, so scheint es mir. Ich sehe Wohlhabende, die besitzen, was sie sich wünschen. Ich sehe Angekommene, die sich ein Zuhause selbst geschaffen haben. Und ich sehe Jesus vor mir, in einfacher Kleidung und ohne Rucksack.
(Reflexionsfrage 1)
Wo blicke ich auf Andere, und sehe Menschen, die geschafft oder erreicht haben, was mir verwehrt blieb. Und wo sehe ich Andere und sehe in ihnen Menschen, arm und bloß, zweifelnd und dankbar inmitten dieser Welt – genau wie ich.
(Reflexionsfrage 2)
Jesus macht uns alle zu Schwestern und Brüdern, er stellt uns miteinander in sein Reich – ohne Rangfolge, ohne Vergleich. Wo bitte ich ihn um Frieden, mit dem, was ich bin und habe.
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf Jesu Gegenwart in meiner Armut: Wer um meinetwillen alles verlassen hat, wird das hundertfache empfangen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich stelle mir vor, wie ich auf einem Weg gehe. Ich trage leichte Kleidung. Ich habe nichts weiter bei mir, keinen Rucksack, keine Handtasche. Ich gehe die Straße entlang – an den Häusern und Höfen der anderen vorbei, sehe ihre Tore und Namensschilder, ihre Gärten und das herumliegende Kinderspielzeug. Ich sehe Erfolgreiche, die ihre Pläne umgesetzt haben, so scheint es mir. Ich sehe Wohlhabende, die besitzen, was sie sich wünschen. Ich sehe Angekommene, die sich ein Zuhause selbst geschaffen haben. Und ich sehe Jesus vor mir, in einfacher Kleidung und ohne Rucksack.
(Reflexionsfrage 1)
Wo blicke ich auf Andere, und sehe Menschen, die geschafft oder erreicht haben, was mir verwehrt blieb. Und wo sehe ich Andere und sehe in ihnen Menschen, arm und bloß, zweifelnd und dankbar inmitten dieser Welt – genau wie ich.
(Reflexionsfrage 2)
Jesus macht uns alle zu Schwestern und Brüdern, er stellt uns miteinander in sein Reich – ohne Rangfolge, ohne Vergleich. Wo bitte ich ihn um Frieden, mit dem, was ich bin und habe.
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf Jesu Gegenwart in meiner Armut: Wer um meinetwillen alles verlassen hat, wird das hundertfache empfangen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.