Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich stehe als stummer Zeuge in der Ecke eines einfachen Raumes. Es ist Nacht, eine einzelne Öllampe wirft schwaches Licht auf zwei Männer. Nikodemus, erkennbar an seiner vornehmen Kleidung, sitzt Jesus gegenüber und hört aufmerksam zu. Ich rieche den Rauch der Lampe und spüre die kühle Nachtluft durch die Fensteröffnung. Jesus spricht mit klarer, ruhiger Stimme: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab." Die Worte hallen im stillen Raum wider. Nikodemus rückt näher, seine Hände ruhen auf den Knien. Jesus erklärt weiter, dass Gottes Sohn nicht zum Richten, sondern zum Retten gekommen ist. Ich höre jeden Satz deutlich, sehe Nikodemus' nachdenklichen Blick. In diesem nächtlichen Dialog werden Wahrheiten ausgesprochen, die weit über diesen Moment hinausreichen – Worte über Glauben, Rettung und ewiges Leben.
(Reflexionsfrage 1)
Was kann ich aus der Liebe zwischen Gott Vater und Jesus lernen? Wo ist die Dynamik der Hingabe und des Engagements für andere auch in meinem Handeln erkennbar?
(Reflexionsfrage 2)
Wo bin ich eingeladen mich und die Sorge um “das Gesehenwerden” von anderen loszulassen und mich einzulassen auf die Fürsorge des dreifaltigen Gottes?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Frieden, der sich in Verbundenheit mit Gott einstellen kann.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich stehe als stummer Zeuge in der Ecke eines einfachen Raumes. Es ist Nacht, eine einzelne Öllampe wirft schwaches Licht auf zwei Männer. Nikodemus, erkennbar an seiner vornehmen Kleidung, sitzt Jesus gegenüber und hört aufmerksam zu. Ich rieche den Rauch der Lampe und spüre die kühle Nachtluft durch die Fensteröffnung. Jesus spricht mit klarer, ruhiger Stimme: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab." Die Worte hallen im stillen Raum wider. Nikodemus rückt näher, seine Hände ruhen auf den Knien. Jesus erklärt weiter, dass Gottes Sohn nicht zum Richten, sondern zum Retten gekommen ist. Ich höre jeden Satz deutlich, sehe Nikodemus' nachdenklichen Blick. In diesem nächtlichen Dialog werden Wahrheiten ausgesprochen, die weit über diesen Moment hinausreichen – Worte über Glauben, Rettung und ewiges Leben.
(Reflexionsfrage 1)
Was kann ich aus der Liebe zwischen Gott Vater und Jesus lernen? Wo ist die Dynamik der Hingabe und des Engagements für andere auch in meinem Handeln erkennbar?
(Reflexionsfrage 2)
Wo bin ich eingeladen mich und die Sorge um “das Gesehenwerden” von anderen loszulassen und mich einzulassen auf die Fürsorge des dreifaltigen Gottes?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Frieden, der sich in Verbundenheit mit Gott einstellen kann.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.