Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Eine Menschenmenge, zu der auch ich zähle, hat sich um Jesus versammelt. Viele sprechen noch miteinander über die beeindruckende Rede, die er gehalten hat. Ich höre die Stimmen, sehe die aufmerksamen Blicke und spüre die Atmosphäre. Da weichen plötzlich einige Menschen aus den vorderen Reihen zurück, einige rufen schreien laut auf. Ein Mann, der mit Aussatz überzogen ist, hat sich vor Jesus niedergeworden und spricht: “Herr, wenn du willst, kannst du mich reinmachen!” Anders als die Menge ist Jesus nicht verängstigt, sucht nicht das Weite, sondern die Nähe und berührt den Mann, der sogleich geheilt ist. Staunen liegt in der Luft.
(Reflexionsfrage 1)
Wo wünsche ich mir Reinigung?
(Reflexionsfrage 2)
Ich lasse mich von Jesus berühren – wie fühlt sich das an?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf…die Nähe, die Jesus zulässt.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Eine Menschenmenge, zu der auch ich zähle, hat sich um Jesus versammelt. Viele sprechen noch miteinander über die beeindruckende Rede, die er gehalten hat. Ich höre die Stimmen, sehe die aufmerksamen Blicke und spüre die Atmosphäre. Da weichen plötzlich einige Menschen aus den vorderen Reihen zurück, einige rufen schreien laut auf. Ein Mann, der mit Aussatz überzogen ist, hat sich vor Jesus niedergeworden und spricht: “Herr, wenn du willst, kannst du mich reinmachen!” Anders als die Menge ist Jesus nicht verängstigt, sucht nicht das Weite, sondern die Nähe und berührt den Mann, der sogleich geheilt ist. Staunen liegt in der Luft.
(Reflexionsfrage 1)
Wo wünsche ich mir Reinigung?
(Reflexionsfrage 2)
Ich lasse mich von Jesus berühren – wie fühlt sich das an?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf…die Nähe, die Jesus zulässt.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.