Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Zusammen mit anderen Menschen bin ich zum Ort gekommen, an dem Jesus predigt. Mein Blick folgt seinen Bewegungen und Schritten, während er zur Menge spricht. Ich achte auf seine Mimik, seine Blicke zu den Leuten, zum Himmel oder direkt zu mir. Seine Wortwahl, seine Tonlage und die Dramatik seiner Formulierungen fesseln mich, so dass ich Wort für Wort in mir aufnehmen kann. Ich nehme die Spannung der Menge wahr, die aufmerksam seinen Worten lauscht. Manchmal höre ich die Leute tuscheln, murmeln, kommentieren. Davon lasse ich mich nicht verwirren, sondern fühle die Bewegungen in meinem Herzen, die durch die Worte seine Predigt ausgelöst werden.
(Reflexionsfrage 1)
Jesus preist den Vater, weil die göttliche Weisheit den Unmündigen und nicht etwa den Klugen offenbart wurde. Was löst diese Gegenüberstellung in mir aus? Wie würde es mir gehen, wegen meines Glaubens von den Leuten als ‘unmündig’ betitelt zu werden?
(Reflexionsfrage 2)
Jesus spricht, wir sollen zu ihm kommen, wenn wir mühselig und beladen sind. Habe ich dieses Vertrauen, mich in solchen Situationen an den Herrn zu wenden? Kenne ich Momente, wo ich dieser Einladung gefolgt bin? Oder sie ausgeschlagen habe?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Einladung Jesu und welche Worte er dabei spricht.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Zusammen mit anderen Menschen bin ich zum Ort gekommen, an dem Jesus predigt. Mein Blick folgt seinen Bewegungen und Schritten, während er zur Menge spricht. Ich achte auf seine Mimik, seine Blicke zu den Leuten, zum Himmel oder direkt zu mir. Seine Wortwahl, seine Tonlage und die Dramatik seiner Formulierungen fesseln mich, so dass ich Wort für Wort in mir aufnehmen kann. Ich nehme die Spannung der Menge wahr, die aufmerksam seinen Worten lauscht. Manchmal höre ich die Leute tuscheln, murmeln, kommentieren. Davon lasse ich mich nicht verwirren, sondern fühle die Bewegungen in meinem Herzen, die durch die Worte seine Predigt ausgelöst werden.
(Reflexionsfrage 1)
Jesus preist den Vater, weil die göttliche Weisheit den Unmündigen und nicht etwa den Klugen offenbart wurde. Was löst diese Gegenüberstellung in mir aus? Wie würde es mir gehen, wegen meines Glaubens von den Leuten als ‘unmündig’ betitelt zu werden?
(Reflexionsfrage 2)
Jesus spricht, wir sollen zu ihm kommen, wenn wir mühselig und beladen sind. Habe ich dieses Vertrauen, mich in solchen Situationen an den Herrn zu wenden? Kenne ich Momente, wo ich dieser Einladung gefolgt bin? Oder sie ausgeschlagen habe?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Einladung Jesu und welche Worte er dabei spricht.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.