Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Das vorangehende Kapitel endete mit der Bitte, der Herr der Ernte solle Arbeiter für seine Ernte aussenden. Nun kann ich miterleben, wie Jesus einer Gruppe von zwölf Männern für diese Aufgabe Vollmachten erteilt, sie aussendet und ihnen besondere Anweisungen gibt. Ich höre ihre Namen und stelle mir ihre Gesichter, ihre Statur und Kleidung vor. Ich achte darauf, ob mir an ihrem Auftreten etwas Besonderes auffällt, was sie zu dieser Aufgabe auszeichnet. Oder sind es eher durchschnittliche oder sogar unscheinbare Leute, die mir im Alltag nicht aufgefallen wären. Wie stelle ich mir ihre Reaktion auf den Auftrag Jesu vor? Freuen sich die Jünger darüber? Wirken sie eher ängstlich und unsicher? Vor meinem inneren Auge lasse ich die Szene mit möglichst vielen Details entstehen.
(Reflexionsfrage 1)
Was geht mir durch den Kopf, wenn ich die Namen der zwölf Jünger höre? Welche Bedeutung hat es für mein eigenes Leben?
(Reflexionsfrage 2)
Jesu gebietet ihnen, nicht zu den Heiden und Samaritern, sondern zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel zu gehen. Wohin fühle ich mich in meinem Leben von Jesus gesandt? Was ist mein Auftrag?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das, was zu einzelnen Namen der Jünger darüber hinaus gesagt wird.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Das vorangehende Kapitel endete mit der Bitte, der Herr der Ernte solle Arbeiter für seine Ernte aussenden. Nun kann ich miterleben, wie Jesus einer Gruppe von zwölf Männern für diese Aufgabe Vollmachten erteilt, sie aussendet und ihnen besondere Anweisungen gibt. Ich höre ihre Namen und stelle mir ihre Gesichter, ihre Statur und Kleidung vor. Ich achte darauf, ob mir an ihrem Auftreten etwas Besonderes auffällt, was sie zu dieser Aufgabe auszeichnet. Oder sind es eher durchschnittliche oder sogar unscheinbare Leute, die mir im Alltag nicht aufgefallen wären. Wie stelle ich mir ihre Reaktion auf den Auftrag Jesu vor? Freuen sich die Jünger darüber? Wirken sie eher ängstlich und unsicher? Vor meinem inneren Auge lasse ich die Szene mit möglichst vielen Details entstehen.
(Reflexionsfrage 1)
Was geht mir durch den Kopf, wenn ich die Namen der zwölf Jünger höre? Welche Bedeutung hat es für mein eigenes Leben?
(Reflexionsfrage 2)
Jesu gebietet ihnen, nicht zu den Heiden und Samaritern, sondern zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel zu gehen. Wohin fühle ich mich in meinem Leben von Jesus gesandt? Was ist mein Auftrag?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das, was zu einzelnen Namen der Jünger darüber hinaus gesagt wird.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.