Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Es ist spät am Nachmittag, und die Hitze hat die Menschen müde gemacht. Sie stehen und sitzen um Jesus herum, manche mit hängenden Schultern, manche mit einem Blick, der ins Leere geht. Ich sehe eine Frau, die sich mit dem Handrücken über die Stirn wischt. Ein junger Mann hat sich auf den Boden gesetzt und stützt den Kopf in die Hände. Am Rand des Platzes führt ein Bauer zwei Ochsen vorbei, die noch das Joch auf dem Nacken tragen. Ich selbst spüre die Schwere des Tages in den Beinen und die Trockenheit im Mund. In der Luft liegt der Geruch von Lehm. Jesus schaut in die Runde, von Gesicht zu Gesicht. Dann bleibt sein Blick an mir hängen.
(Reflexionsfrage 1)
Ich schaue die müden Menschen um Jesus herum an – die hängenden Schultern, den leeren Blick: Wo erkenne ich mich selbst wieder?
(Reflexionsfrage 2)
Jesus sagt, sein Joch sei leicht. Was würde sich in meinem Alltag verändern, wenn ich glauben könnte, dass nicht alles an mir hängt?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Satz „Meine Last ist leicht“ – und darauf, ob ich Jesus das glauben kann.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Es ist spät am Nachmittag, und die Hitze hat die Menschen müde gemacht. Sie stehen und sitzen um Jesus herum, manche mit hängenden Schultern, manche mit einem Blick, der ins Leere geht. Ich sehe eine Frau, die sich mit dem Handrücken über die Stirn wischt. Ein junger Mann hat sich auf den Boden gesetzt und stützt den Kopf in die Hände. Am Rand des Platzes führt ein Bauer zwei Ochsen vorbei, die noch das Joch auf dem Nacken tragen. Ich selbst spüre die Schwere des Tages in den Beinen und die Trockenheit im Mund. In der Luft liegt der Geruch von Lehm. Jesus schaut in die Runde, von Gesicht zu Gesicht. Dann bleibt sein Blick an mir hängen.
(Reflexionsfrage 1)
Ich schaue die müden Menschen um Jesus herum an – die hängenden Schultern, den leeren Blick: Wo erkenne ich mich selbst wieder?
(Reflexionsfrage 2)
Jesus sagt, sein Joch sei leicht. Was würde sich in meinem Alltag verändern, wenn ich glauben könnte, dass nicht alles an mir hängt?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Satz „Meine Last ist leicht“ – und darauf, ob ich Jesus das glauben kann.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.