Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich spüre, wie ich da bin – meine Körperhaltung – wie ich am Boden Halt habe. Ich lasse das Bild Jesu nahekommen, in dem Er sein Gleichnis vorlegt: ein Ackerboden, gelockert und leicht feucht, in den Samen fallen. Die Samen, mit Erde bedeckt, nehmen kleine Wassertropfen auf, quellen, wachsen. Und dann fallen weitere Samen in den Boden. Auch sie quellen auf, alle Samenkörner entwickeln sich, Triebe gehen auf und werden über der Erde sichtbar, Wurzeln drängen tiefer in die Erde und finden Halt. Sie greifen ineinander, verweben sich. Die Triebe über der Erde bilden sich aus, werden erkennbar: die einen Triebe sind guter Weizen, die anderen Unkraut. Ungenießbares, sogar giftiges Gras wächst neben nährendem Weizen. Und ich sehe die Person, die den Weizen gesät hat, wie sie auf die Ähren schaut. Die Weizenähren wachsen. Unter Sonne und Regen werden sie immer größer, bilden ihre Körner aus, haben Halt im Boden und bewegen sich im Wind, mitten unter den Unkrautpflanzen.
(Reflexionsfrage 1)
Was spüre ich in mir wachsen und leben? Welche Bedürfnisse, welche Sehnsucht? Welche Bewegungen des Annehmens und Zuwendens, und welche Abwehr?
(Reflexionsfrage 2)
Was spüre ich in mir wachsen, das mich lebendig fühlen lässt, das mich weit und froh macht, und kostbar für andere?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Vertrauen Jesu in die Kraft des Guten, das unaufhaltsam wächst – selbst in ungünstiger Umgebung.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich spüre, wie ich da bin – meine Körperhaltung – wie ich am Boden Halt habe. Ich lasse das Bild Jesu nahekommen, in dem Er sein Gleichnis vorlegt: ein Ackerboden, gelockert und leicht feucht, in den Samen fallen. Die Samen, mit Erde bedeckt, nehmen kleine Wassertropfen auf, quellen, wachsen. Und dann fallen weitere Samen in den Boden. Auch sie quellen auf, alle Samenkörner entwickeln sich, Triebe gehen auf und werden über der Erde sichtbar, Wurzeln drängen tiefer in die Erde und finden Halt. Sie greifen ineinander, verweben sich. Die Triebe über der Erde bilden sich aus, werden erkennbar: die einen Triebe sind guter Weizen, die anderen Unkraut. Ungenießbares, sogar giftiges Gras wächst neben nährendem Weizen. Und ich sehe die Person, die den Weizen gesät hat, wie sie auf die Ähren schaut. Die Weizenähren wachsen. Unter Sonne und Regen werden sie immer größer, bilden ihre Körner aus, haben Halt im Boden und bewegen sich im Wind, mitten unter den Unkrautpflanzen.
(Reflexionsfrage 1)
Was spüre ich in mir wachsen und leben? Welche Bedürfnisse, welche Sehnsucht? Welche Bewegungen des Annehmens und Zuwendens, und welche Abwehr?
(Reflexionsfrage 2)
Was spüre ich in mir wachsen, das mich lebendig fühlen lässt, das mich weit und froh macht, und kostbar für andere?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Vertrauen Jesu in die Kraft des Guten, das unaufhaltsam wächst – selbst in ungünstiger Umgebung.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.