Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich nehme wahr, wie ich da bin. Ich spüre den haltenden Grund, und ich nehme meinen Atem wahr. Ich lasse das Bild nahekommen, mit dem Jesus zu seinen Freunden über die Beziehung spricht, die sie verbindet. In meiner Vorstellung sehe ich den Rebstock, der tief in der Erde wurzelt. Ich sehe die Reiser, an denen die Reben wachsen, sehe die Ranken, die sich im Wachsen Halt suchen. Zwischen den Weinblättern hängen in länglichen Trauben die saftig prallen Beeren. Ich höre in meiner Vorstellung Jesu Stimme: „Wenn ihr mit mir verbunden bleibt, bringt ihr viel Frucht – das ist die Freude, die Herrlichkeit Gottes“.
(Reflexionsfrage 1)
Kenne ich die Erfahrung, überzufließen mit dem, was mir geschenkt ist, und es weiterzugeben?
(Reflexionsfrage 2)
Welche meiner Beziehungen fühlen sich nährend, lebendig machend an?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die innige Beziehung, die Jesus mir – wie allen seinen Jüngern – anbietet.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich nehme wahr, wie ich da bin. Ich spüre den haltenden Grund, und ich nehme meinen Atem wahr. Ich lasse das Bild nahekommen, mit dem Jesus zu seinen Freunden über die Beziehung spricht, die sie verbindet. In meiner Vorstellung sehe ich den Rebstock, der tief in der Erde wurzelt. Ich sehe die Reiser, an denen die Reben wachsen, sehe die Ranken, die sich im Wachsen Halt suchen. Zwischen den Weinblättern hängen in länglichen Trauben die saftig prallen Beeren. Ich höre in meiner Vorstellung Jesu Stimme: „Wenn ihr mit mir verbunden bleibt, bringt ihr viel Frucht – das ist die Freude, die Herrlichkeit Gottes“.
(Reflexionsfrage 1)
Kenne ich die Erfahrung, überzufließen mit dem, was mir geschenkt ist, und es weiterzugeben?
(Reflexionsfrage 2)
Welche meiner Beziehungen fühlen sich nährend, lebendig machend an?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die innige Beziehung, die Jesus mir – wie allen seinen Jüngern – anbietet.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.