2. Januar in der Weihnachtszeit
Johannes bereitet Christus den Weg. Was hilft mir, Christus in mein Leben zu lassen?
Gott wird Mensch – mitten in seiner Schöpfung. In dieser Betrachtung weiten wir den Blick: vom Atem in unserem Körper über die Schönheit und Zerbrechlichkeit der Erde bis zum leisen Ja Mariens.
Diese Betrachtung eröffnet den Blick auf zwei Lebenswege: den der Selbstverwirklichung und Macht – und den der Demut, Gottesnähe und bewussten Genügsamkeit.
Zuletzt laden wir ein, im Alltag Wurzeln der Hoffnung zu schlagen und Gottes Wirken in sich, in anderen und in der Schöpfung wahrzunehmen.
Wir beten, dass das Gebet mit dem Wort Gottes Nahrung für unser Leben und Quelle der Hoffnung in unseren Gemeinschaften sei und uns hilft, eine geschwisterlichere und missionarische Kirche aufzubauen.
Im Dezember bittet der Heilige Vater besonders für Christen in Konfliktgebieten. Beten wir, dass die Christen, die in Kriegs- oder Konfliktgebieten leben, besonders im Nahen Osten, Saat des Friedens, der Versöhnung und der Hoffnung zu sein vermögen.
Beten wir, dass selbstmordgefährdete Personen in ihrer Gemeinschaft die nötige Unterstützung, Hilfeleistung und Liebe finden und offen werden für die Schönheit des Lebens.
Wir beten für den Nahen Osten
Der Beichtspiegel lädt ein, einen ehrlichen Blick auf sich selbst zu werfen – auf das Gute, die eigenen Grenzen und die Beziehungen zu Gott, sich selbst und anderen.